Michis Trainings Therapie

SPORTBETREUUNG


       Was ist

MTT medizinische Trainingstherapie?

 

 

Die MTT stellt eine oftmals sinnvolle Ergänzung zu den Übungsprogrammen dar,

die unsere Patienten auf ärztliche Verordnung unter unserer Anleitung erlernt haben.

 

Es werden bei der MTT jeweils auf die individuellen Beschwerden und physischen Voraussetzungen abgestimmte Trainingsprogramme an eigens zu

diesem Zweck konstruierten Therapie-Trainingsgeräten und -hilfsgeräten einstudiert.

 

Die Verwendung dieser Geräte erlaubt vielfach eine genauere Belastungsdosierung,

als dies bei den üblichen Eigenübungen unserer Patienten möglich wäre.

 

Belastungsparameter wie Reizdichte, -intensität und -dauer lassen sich bei der MTT

nach den wissenschaftlichen Kriterien der Trainingslehre exakt dosieren

und an das Trainingsziel der Therapie anpassen.

 

Hierin liegt der wesentliche

Vorteil gegenüber herkömmlichen Verfahrensweisen der Physiotherapie.

 

     

Die MTT eignet sich vor allem als Anschlußmaßnahme

an eine physiotherapeutische Behandlungsserie,

um den erreichten Zustand zu festigen und weiter zu stabilisieren.

 

Bei bestimmten Beschwerdebildern läßt sich die MTT 

auch unter dem Gesichtspunkt der Gelenkentlastung 

frühfunktionell in die Behandlung einbinden.

 

Für viele Patienten besitzt die MTT einen besonderen Motivationscharakter, 

da sich die Zunahme der physischen Leistungsfähigkeit nicht nur in Bezug 

auf eine Steigerung von Kraft und Ausdauer, sondern auch und vor allem auf

einer Verbesserung der allgemeinen koordinativen Fähigkeiten an den

verwendeten Trainingsgeräten eindrucksvoll erleben und veranschaulichen läßt. 

 

Als Patient kann man bei der MTT

jederzeit seinen eigenen Leistungszustand

und dessen Entwicklung objektiv beurteilen.

 

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Trainingslehre dienen

bei mir als Grundlage bei der Berechnung

zielgerichteter Trainingsprogramme.

 

In der Rehabilitation wird hierbei u. a. zwischen der Entwicklung

der lokalen Kraftausdauer,

d. h. der Ermüdungsresistenz eines Muskels

gegenüber einer gleichförmigen Kraftanstrengung und der

Entwicklung des Volumens der Muskulatur unterschieden.

 

Die Verbesserung beider Eigenschaften erfordert Trainingsprogramme

mit jeweils unterschiedlichen Trainingsinhalten und differenzierter Belastungsintensität,

welche in prozentualem Anteil der maximalen Kraft ausgedrückt werden kann.

 

 Schafft es ein Patient oder Sportler beispielsweise,

eine vorgegebene Bewegung mit einem bestimmten Gewicht

nur ein einziges Mal durchzuführen, so wird dieses Gewicht als seine Maximalleistung

bezeichnet und mit dem Wert 100 % gleichgestellt. 

 

Für eine Verbesserung der lokalen Kraftausdauer würde dann

diese Bewegung mit lediglich 60 % der Maximalkraft, bei Betonung auf Muskelvolumen

bzw. Kraft mit etwa 80 % der Maximalkraft

mit einer festgelegten Wiederholungsrate und Pausendauer ausgeführt.

 

Eine exakte Berücksichtigung dieser Kriterien ist allein mit entsprechenden

Trainingsgeräten realisierbar, 

die eine derartig genau angepaßte Belastungsdosierung ermöglichen.

 

Natürlich beschränkt sich unser Therapiespektrum der

Medizinischen Trainingstherapie nicht auf die oben beschriebenen Aspekte der Kraft.

 

Was nützt Ihnen die schönse Muskulatur,

wenn Sie diese nicht koordiniert einzusetzen vermögen?

 

Wenigstens ein Drittel der Trainingszeit veranschlagen

wir daher bei der MTT für die Verbesserung koordinativer Fähigkeiten.

 

Auch hierfür setzen wir vielerlei Trainingsgeräte ein,

deren Anforderungsgrad manchen Patienten zunächst frustrieren mag. 

 

 

 

Das Ganzjahrestraining muss jedoch planmäßig aufgebaut sein,

damit ein hoher Leistungszuwachs erzielt wird und bei den

wichtigsten Wettkämpfen die höchste Leistungsfähigkeit erreicht wird.

 

In der Praxis zählen zur Periodisierung folgende Abschnitte eines Jahres:

 

Vorbereitung

  •  

Wettkämpfe

  •  

Übergangszeit

  •  

"Ein Sportler kann nicht ganzjährig im Hochleistungszustand sein,

da er sich damit im Grenzbereich seiner individuellen Belastbarkeit befindet.

 

Circuit-Training

 

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 Phasencharakter des Adaptationsverlaufs mit Steigerungs-,

Stabilisierungs- und Reduktionsphasen verlangt sowohl langfristig

nach Einteilung des Trainingsjahres in aufbauende,

stabilisierende und reduzierende Belastungsperioden

(Vorbereitungs-, Wettkampf-, Übergangsperiode)

als auch mittelfristig im Rahmen der Mesozyklen einen

Wechsel von belastungssteigernden,

belastungserhaltenden

und belastungsreduzierenden Mikrozyklen.

 

Dadurch können einerseits Belastungsüberforderungen vermieden

und andererseits höhere Leistungsspitzen

zu bestimmten Zeiten erreicht werden.

 

 

 

Beispiel einer Jahresperiode

 

Dabei wird hier nur ein Leistungsgipfel (Wettkampfperiode) erreicht.

In vielen Sportarten müssen zwei oder mehrere Leistungsgipfel erreicht werden. 

 

 

 

"wieder Leben in unseren Augen"

 

 

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